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Antiaggressionstraining?
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Stress - Angst - Gewalt - Mobbing - Aggressionen - Unzufriedenheit - Streit - Innere Kündigung - Hilflosigkeit - Wut - Hass - Opfer - Misstrauen - Trennung - Kündigung - Burnout - Timeout - Schlaflosigkeit - geringes Selbstwertgefühl.

Kennen Sie diese Wörter? Was lösen sie bei Ihnen aus? Wir alle haben bestimmt schon oft Situationen erlebt, in denen wir nicht mehr weiter wussten. Unsere Gedanken drehen sich in solchen Momenten nur um das Eine und es braucht dann oftmals nicht mehr viel bis sich die angestauten Emotion und Aggressionen entladen. Dies kann an einem Familienmitglied, einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin, ein Vorgesetzter, einem Tier oder einem Gegenstand sein.

Aggressionen gibt es nicht erst seit heute, sondern so lange wie es die Menschen und die Natur gibt. Jedoch hatte man früher einen anderen Umgang damit. Einerseits waren die Familienstrukturen oftmals anders und andererseits wurden ähnliche Werte- und Moralvorstellungen von der gesamten Gesellschaft mitgetragen.

Durch einen anderen Umgang mit Stress, eine Durchmischung von Kulturen, verschiedenen Moralvorstellung und ethisch bedingten Ansichten hat sich auch der Umgang im „Miteinander“ verändert. Oftmals wird nur noch auf sein Recht beharrt, was zwangsläufig zu Aggressionen und Unstimmigkeiten, im Ernstfall sogar zu Konflikten und Gewalt führt.

Dies ist zu vergleichen mit einem Schwellbrand der sich irgendwann zu einem Flächenfeuer ausbreiteten kann, wenn keine Fachpersonen Hilfestellung bieten.

Im Grunde wollen doch die meisten Menschen dieselben Dinge:

- Wertschätzung

- Akzeptanz

- Selbst- /Mitbestimmungsrecht

- Aufmerksamkeit

- Wahrgenommen werden

Oftmals wird innerhalb der Familie, der Schulen und besonders auch im Geschäftsleben nicht die gleiche „Sprache“ gesprochen. (Dies ist sinnbildlich gemeint)

Kommunikation ist das A und O im Umgang mit anderen Menschen.

Jedoch muss klar sein, welche Gesprächskultur gepflegt wird und wie man gegenseitig miteinander umzugehen wünscht.

„Was Du nicht wünscht das ich Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu“

Und hier setzt mein Antiaggressionstraining an. Zu Beginn versuche ich zu eruieren/analysieren welche Bedürfnisse die beteiligten Parteien haben um dann gemeinsam ein konstruktive Lösung zu finden. Als neutrale Person bin ich nicht vorbelastet und kann die ganze Sache objektiv betrachten und begleiten.

Für jedes Problem gibt es auch eine Lösung. Es braucht nur die Bereitschaft dazu.

 

Referenzen